Kreisgruppe Eschenbach i.d.Opf.

Willkommen bei der Kreisgruppe Eschenbach in der​ Oberpfalz, Mitglied des Bayerischen Jagdverbands.

Übersicht Kreisgruppe Eschenbach i.d.Opf.

Jäger und Naturbegeisterte

Willkommen bei unserer Kreisgruppe

Kreisgruppe

Unser Vorstand

Hundewesen

Passion und Gehorsam 

Bläsergruppe 

Leidenschaft trifft Tradition

Rehkitzrettung

Unsere Heimat, unsere Verantwortung

Bayrischer Jagdverband

Neues aus ganz Bayern

Warum Jagd?

Jagd dient dem Artenschutz - sie ist notwendig, um das ökologische Gleichgewicht in Kulturlandschaften aufrechtzuerhalten, Tierseuchen einzudämmen und Schäden in der Forst- und Landwirtschaft zu minimieren.

In unserer Passion vereinen wir tiefe Werte, Tradition und Moderne. 
Werde Mitglied der Kreisgruppe Eschenbach i.d.Opf.

Kontakt

Unsere Ziele und Stärken

Kreisgruppe Eschenbach

Die Kreisgruppen im Bayerischen Jagdverband (BJV) dienen der dezentralen Organisation und praktischen Umsetzung der Verbandsziele vor Ort. 

Willkommen in Eschenbach

Eschenbach in der Oberpfalz ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Neustadt an der Waldnaab. 

Wild & Natur

Die Jagd in Deutschland versteht sich heute als angewandter Natur- und Artenschutz. Wir haben ein Herz für die Natur und Tierwelt.

Oberpfälzer Wald

Entdecken Sie mit uns die Vielfalt des Oberpfälzer Waldes und erleben Sie die Natur. Wir setzen uns dafür ein, die Jagd auch Nicht-Jägern näher zu bringen.

Bläsergruppe

Unsere Leidenschaft gilt dem Jagdhorn, um das jagdliche Brauchtum zu pflegen. 

Hundewesen

Jagd ohne Hund ist Schund. Aber auch der Familienhund soll ausgebildet sein - die Kreisgruppe Eschenbach bietet daher regelmäßig Hundekurse an.

Parforcehornbläser​ der Kreisgruppe Eschenbach

Das Parforcehorn stammt ursprünglich aus Frankreich und wurde dort schon im 17. Jahrhundert für die Jagd zu Pferde, der “Parforcejagd” verwendet. Nach Deutschland kam das Parforcehorn durch den böhmischen Grafen Sporck (1662-1738), der diese Musik am französischen Hof kennen gelernt hatte. Hier wurde es dann auch für Orchestermusik verwendet.
Das Ertönen des Horns wird noch heute mit der Natur, dem Wald, dem Feld, der Jagd und dem “freien” Jägerleben in Verbindung gebracht. Durch das Rohr des Parforcehorns mit einer Länge von ca. 4,50 m ist es möglich einen größeren Ausschnitt aus der Naturtonreihe zu blasen. Obwohl es als “Natur-Konzerthorn” schon von der frühen Barockzeit an in der Kunstmusik eingesetzt wurde, wollte man dem Horn eine umfangreichere musikalische Verwendungsmöglichkeit geben.
Unterstützt von den Komponisten der Klassik und Romantik, die das Jagdhorn gerne in die bereits blühende Orchestermusik einfügen wollten, wurden die Modelle entwickelt, mit denen außer den Tönen der Naturtonreihe auch andere Töne erzeugt werden konnten. Das Ziel war, das Horn in Musikstücken jeweils auch in verschiedenen Tonarten mitblasen zu lassen. War es am Anfang noch ein aufgesteckter Bogen, der das Horn verlängerte und damit die Naturtonreihe als Ganzes tiefer versetzte, so war der entscheidende Schritt mit dem Einbau von Ventilen getan. Jetzt konnten (etwa um 1820) die Hörner alle Zwischentöne zusätzlich zu den Naturtönen blasen.
Die Ergänzung des Jagdhorns durch Inventionsbogen und Ventile war eine Bereicherung und Verfeinerung des Instruments, bedeutete aber gleichzeitig eine Trennung zwischen Jagd- und Konzerthorn, das fortan auch als Waldhorn bezeichnet wurde.   Die Parforcehornbläser der Kreisgruppe unter der Leitung von Horst Murr sind der Musik und der Tradition verbunden. Sie begleiten mit festlicher Musik Geburtstagsfeiern, Beerdigungen und alle in der Kreisgruppe stattfindenden Veranstaltungen. Wobei die Hubertusmessen sowie die alle zwei Jahre stattfindenden Landesbläserwettbewerbe die Highlights der Gruppe sind. Geprobt wird jeden Dienstag, um 20:00 Uhr im Schützenheim Oberbibrach.

Seit 1978 nehmen die Jagdhornbläser an den alle zwei Jahre ausgetragenen Landesbläserwettbewerben teil. In den ersten Jahren mit den kleinen Fürst Pless Hörnern später auf den Parforcehörnern in Es.  Beim Landesbläserwettbewerb 2016 in Erding wurde der 3. Platz in der Kategorie Es errungen. Beim Landesbläserwettbewerb 2024 in Kaufbeuren wurde ebenfalls der 3. Platz belegt.  

Hundewesen der Kreisgruppe Eschenbach

Im Augenblick führen wir wieder einen Dressurlehrgang und eine QBP in der Kreisgruppe durch.  Die Qualifizierte Brauchbarkeitsprüfung (QBP) für Jaghunde stellt nach der Bayerischen Jagdverordnung sicher, dass Jagdhunde für den praktischen Jagdbetrieb (z.B. Nachsuchen auf Schalenwild oder Wasserarbeit) tauglich sind.

Insgesamt 8 Hundegespanne bereiten sich hier auf die Prüfungen vor.
Dank geht hierbei an die Revierinhaber Rudi Gräbner und Mario Goss zur Verfügungstellung des Übungsrevieres, sowie allen Helfern.

Rehkitzrettung in der Region Eschenbach / Kirchenthumbach

Jedes Frühjahr müssen Rehkitze durch Jäger der BJV-Kreisgruppe Eschenbach sowie ehrenamtliche Helfer vor dem Mähtod gerettet werden, weil die Setzzeit und die erste Wiesenmahd zusammenfallen. ​Da die neugeborenen Kitze bei Gefahr nicht fliehen, sondern sich instinktiv flach ins Gras ducken, sind sie für Landwirte auf den Maschinen nicht sichtbar. 

In den frühen Morgenstunden fliegen Teams daher die Wiesen mit modernsten Wärmebilddrohnen ab, um Kitze rechtzeitig aufzuspüren und in Sicherheit zu bringen.

Jede helfende Hand zählt!
Melden Sie sich gerne und unterstützen Sie unsere Arbeit:

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Das Team - Vorstand

Mario

1. Vorsitzender

Anton

2. Vorsitzender

Günther

3. Vorsitzender
Schiessobmann

Viele der Fotos wurden uns von Ilona Dudley zur Verfügung gestellt - Danke für Deine wunderbaren Arbeiten!

Besucht Ilona gerne auf ihrer Homepage: 
ilona-dudley.de

Aktuelles der Kreisgruppe Eschenbach

Nachfolgend finden Sie aktuelle Berichte:

Rotwildtage 2026 Landesbläserwettbewerb 2026 Blattzeit 2026

Impressionen der Rotwildschau - Heringnohe 2026

Die Oberpfälzer Rotwildtage mit der traditionellen Rotwild-Hegeschau fanden am 13. und 14. Juni 2026  auf dem Gut Heringnohe in Vilseck statt. Neben der Trophäenausstellung gab es ein umfangreiches Programm aus Fachvorträgen, Austellungen sowie für Aktivitäten für die ganze Familie. 

Dritter Plat​z beim bayrischen Landesbläserwettbewerb​ 2026

Die Jagdhornbläser der Kreisgruppe Eschenbach im bayerischen Jagdverband stellten sich im Juni 2026 wieder den Wertungsrichtern beim bayrischen Landesbläserwettbewerb. Ausgetragen wurde der Landeswettbewerb in verschiedenen Kategorien. In der Kategorie Es für Parforcehörner traten die Eschenbacher an.  Nach einer intensiven Vorbereitung an zahlreichen Übungsabenden konnte der Wettbewerb, unter der Leitung von Dr. Andreas Karl, in Regensburg starten. Vorgetragen wurden das Pflichtstück Andante, das Wahlpflichtstück Gruß an Lavant und das Kürstück Waldschrat. Wie schon beim letzten Wettbewerb in Kaufbeuren konnten die Parforcehornbläser überzeugen und wieder den 3 Platz beim Landesbläserwettbewerb erringen. Angefeuert wurde die Gruppe von Ihrem Ehrenhornmeister Albert Furtner der es sich nicht nehmen ließ trotz großer Hitze den ganzen Tag mit den Bläsern zu verbringen. Am Ende des Wettbewerbes gab es noch ein Konzert mit allen Jagdhornbläsern am Haidplatz. Bei ca. 800 Jagdhornbläser ein wahrlich beeindruckender Hörnerklang.

Erhöhte Gefahr für Autofahrer! 

Autofahrer sollten während dieser Zeit vorsichtiger in Wald- und Feldgebieten fahren, da es durch das deutlich aktivere Verhalten der Böcke auch tagsüber leichter zu Wildunfällen kommen kann. 

Blattzeit

Die Blattzeit ist die Hochphase der Paarungszeit (Brunft) des Rehwilds, die jährlich von Mitte Juli bis Mitte August stattfindet. Sie ist für Jäger besonders, da die Rehböcke aktiv auf der Suche nach weiblichen Rehen sind und sich durch das Nachahmen von weiblichen Fieplauten („Blatten“) gezielt anlocken lassen. Böcke sind in dieser Zeit weniger heimlich und der Fluchtinstinkt ist durch die Hormone teilweise außer Kraft gesetzt.


Der Begriff leitet sich von der historischen Methode der Lockjagd ab. Früher wurden oft einfache Buchenblätter oder Grashalme zwischen die Hände gespannt, um durch Hineinpusten die feinen Laute nachzuahmen.

Bayrischer Jagdverband

Der Bayerische Jagdverband (BJV) vereint 158 Kreisgruppen und Jägervereine, die sich für die Jagd und den Naturschutz in Bayern einsetzen.
Auch die BJV-Kreisgruppe Eschenbach ist Mitglied des Bayerischen Jagdverbands e.V.

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FAQ Jungjäger und Naturbegeisterte

Wir setzen uns dafür ein, Naturbewusstsein und Tradition zu erhalten.

Wo mache ich meinen Jagdschein?

Den Jagdschein in Bayern machen Sie in zwei Schritten: Sie absolvieren die Vorbereitung (Jagdkurs) und legen die Jägerprüfung ab. Danach wird der Schein bei der Behörde ausgestellt. Einige Kreisgruppen des BJV bieten Kurse an, meist über mehrere Monate. Private Jagdschulen bieten oftmals auch kompakte Block- oder Intensivkurse an. Bei Interesse können wir gerne den Kontakt herstellen.

Ich habe meinen Jagdschein abgeschlossen! Was nun?

Nach abgeschlossener Jägerprüfung und Lösen des ersten Jahresjagdscheins beginnt die dreijährige Phase als "Jungjäger". Hier ist es entscheidend, das theoretisch erworbene Wissen auch in der Praxis zu vertiefen. Bei Bedarf stellen wir gerne den Kontakt zu Revieren her, in welchen Mitjäger gesucht werden. 

Kann ich auch ohne Jagdschein bei den Jagdhornbläsergruppe mitmachen?

Die Jagdhornbläsergruppe Eschenbach freut sich über neue Anwärter, egal ob mit oder ohne Erfahrung. Auch der Jagdschein ist kein Muss!  Geprobt wird jeden Dienstag, um 20:00 Uhr im Schützenheim Oberbibrach. 

Wie registriere ich mich?

Um Mitglied der BJV-Kreisgruppe Eschenbach zu werden, oder falls Sie sich für die Rehkitzrettung, einen Hundekurs oder die Jagdhornbläsergruppe interessieren - wenden Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner via der im Impressium hinterlegten E-Mail-Adresse. 

Welcher Hundekurs ist der richtige für mich?

Auch bei Interesse oder Fragen Rund um die Hundeausbildung - wenden Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner via der im Impressium hinterlegten E-Mail-Adresse.